Hannah?

Die letzte Nacht war recht kurz, hatte es mir dann aber doch erlaubt etwas länger liegen zu bleiben um noch die restlichen Fotos fertig zu bekommen.

 

Nachdem Christian am Vorabend noch gesagt hatte dass er spätestens um 07:00 Uhr wach sein wird dank Schlafrythmus hatte ich mich dann mit etwas schlechtem Gewissen doch um 09:00 Uhr aus dem Bett gequält, beeilt beim duschen, anziehen und fertig machen um dann gegen 09:30 auf zwei noch ziemlich verschlafene Mitreisende zu stoßen.

 

Eine Stunde später, befanden wir uns schon wieder auf dem Weg nach Shibuya.

Kurz zuvor ließen wir uns im Hostel unsere Zimmerreservierung bestätigen als mein Blick bei einem abgestellten Koffer hängen blieb mit dem Vermerk "Hannah, Room #201".

An sich nichts besonderes...

Wenn Zimmer 201 nicht mein Zimmer gewesen wäre.

Ich mein, gegen einen Mitbewohner meiner 4 m2 hätte ich nichts gehabt, vor allem nicht wenn dieser noch weiblich ist...

Lassen wir uns überraschen...

 

Ziel in Shibuya war Harajuku, Takeshita-Dori, die so ziemlich beliebteste Einkaufsmeile Tokios für Teenager.

Kostüme, Süßigkeitenstände, Accessoirs, die ausgefallensten T-Shirts und Klamotten soweit das Auge reicht.

 

 

Leider fing es genau in diesem Moment an zu regnen, dies tat unserer Stimmung zwar keinen Abbruch, sorgte aber leider dafür dass die Stände ihre Waren reinräumten und sich somit die Läden noch mehr verkleinerten.

Ich mein ich hab ja schon gut abgenommen, aber mit 15kg Foto-Marschgepäck passte ich nicht wirklich rein.

 

Well, vielleicht lag das aber auch am Double-Chocolate-Cheesecake Crepe welches davor als Frühstück herhalten musste ;)

Man ist ja im Urlaub.

 

Weiter ging es in Richtung Shibuya, an einem Stand mit Kasetarte an dem um die 50 Leute anstanden, als wir am Abend nochmal vorbeikamen waren es nur unbedeutend weniger geworden, ich muss diese Tarte echt mal probieren, wenn über 50 Leute ihre gesamte Mittagspause nur mit warten verbringen dann MUSS diese Tarte ja einfach gut sein!

 

Das weswegen wir jedoch nach Harajuku gekommen waren gab es leider nicht, für meine Freunde im fernen München sollten Domo-Kun Puppen mitgebracht werden, diese werde ich wohl wo anders besorgen müssen.

 

Das Frühstück war nun mittlerweile doch schon wieder etwas her, also auf zur Suche nach etwas essbarem, wovon es zwar mehr als reichlich gibt, jedoch jede Bestellung sich zu einer Odyssee entwickeln kann sollten dann Fragen aufkommen ob man es mitnehmen möchte, hier essen, kalt oder warm gemacht werden soll oder ob gar Bonuskarten exestieren mit denen man wie überall anders auch „attraktive“ Prämien sammeln darf.

 

Soweit so gut, Mosburger war der Point of Interest, eine japanische Burgerkette in der es den besten Krabbenburger Japans geben sollte.

War auch recht schnell gefunden, zumindest wenn man schnell mit gefühlten 37km Fußmarsch und nachfragen bei Passanten übersetzt.

Aber ich glaub die Übersetzung sollte ich noch einmal nachschlagen.

Im Endeffekt liefen wir zwei Stunden vorher nur wenige Meter an dieser Filiale vorbei, aber nur so sieht man was von der Umgebung.

Gut dass es regnete, da hatte sich das mit dem Kühl bleiben wenigstens von selbst gelöst.

 

Nach dem wirklich vorzüglichen Mittag/Abendessen (wir brauchten ja doch „etwas“ länger zum auffinden des Restaurants) gab es an diesem Abend nur noch zwei Sachen abzuhaken.

 

Shibuya-Crossing bei Nacht sowie die unglaublich fantastische Sightseeing Platform im 45. Stockwerks des Tokyo Metropolitan Government Buildings.

 

Eine Skyline wie sie im Buche steht.

 

Traumhaft.

 

Hannah kam am Abend übrigens nicht mehr vorbei, war wohl noch länger beim feiern.

 

 

 

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Kommentare: 9
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